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 | BIG POWER MEET Västeras |
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BIG POWER MEET 2008
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Die Abfahrt Früh morgens trafen wir uns um die 2000 Km hoch nach Schweden an das Big Power Meet in Angriff zu nehmen. Die Schwedencrew: Mike, Steph, Doris, Sasch und Tanja. Maria, Matt, Markus und Muy kamen vorbei um uns bis zur Grenze zu begleiten. Maria hatte für uns ein Hammer-Aufputsch-Foodpaket zusammengestellt. Herzliches Dankeschön Maria uns Matt. Das verhalf uns viele Kilometer mehr zu fahren als eigentlich geplant waren.
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Fahrt durch Deutschland Ein Typisches Bild, The-Elks an der Tankstelle. Wir mussten öfters mal nachfüllen. Der Verbrauch war zwar gering, denn die Reisegeschwindigkeit betrug wegen den Wohnwagen nur knapp 90. So war es ein ruhiges und angenehmes fahren, selbst auf der Deutschen Autobahn.
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Hallo Dänemark Wachgehalten von Marias und Matts Foodpaket hüpften wir noch nach Dänemark rüber, wo wir dann einige Stunden versuchten zu schlafen auf einer Raststätte. Im Wohnwagen wars bestimmt bequem, auf dem Vordersitz des ElCamino hatte ich dagegen schon etwas zu kämpfen.
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Hey Hey - Willkommen in Schweden Nach wenigen Kilometern kam auch schon das Tunnel und die Brücke die nach Schweden führte. Hallo Malmö, Hallo Schweden. Selbst wenn alle etwas gerädert waren von der Nacht auf der Rastsätte, so waren wir nun auf Schwedenboden, und das war wie eine Powerspritze in den Hintern. Eine lange Strecke lag noch vor uns, doch das war ab nun egal. Wir genossen das gemütliche und stressfreie fahren auf den Schweden Highways.
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Malärcamping Västeras Angekommen auf dem Camping, wollten wir unser Lager aufschlagen. Wenn da nicht die sehr komplizierten Campangestellten gewesen wären. Mussten fragen, nachhacken, reklamieren, stöhnen, bitten, bestimmen. Ein Kampf mit der Dummheit, doch wir siegten und bekamen unser gutes Plätzchen. Obwohl erst Sonntag Abend war, so waren doch schon so einige Fahrzeuge angekommen.
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Regenmontag Strömender Regen prasselte auf das Zelt und die Wohnwagen nieder. Das war das Zeichen zum liegenbleiben und noch etwas schlafen. Doch zwischendurch kam die Sonne und vermochte schon arg zu heizen. Der Tag war durchzogen, einmal Regen, dann Sommersonne, dann Regen, dann Sonne,... Weitere Schweizer traffen ein; Gerry sowie Conny und Peter mit ihren Vans. Später folgten mit dem Kombi Andy, Dani mit Monika und Töchterchen.
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Dienstag An dem Tag kamen auch Claudia und Rene sowie Roger mit dem neu erstandenen 58er Buick an. Wir machten uns auf den Weg um Bernie vom Stockholm 2 Flughafen abzuholen. Das Flugzeug landete pünktlich, nur Bernie liess auf sich warten. Auf der Heimfahrt erblickten wir einen 55 Chevy. Beim besichtigen tauchte auch schon der Besitzer auf. Der Chevy war nicht super, doch er hatte riesig Freude daran und freute sich auch auf Västeras. Doch wie er versicherte nur betrunken auf dem Hintersitz, fahren müsse jemand anders. Bernie durfte eine Runde drehen um das Schnurren des Motors zu hören und den Drive zu fühlen.
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Mittwoch - Car Wasch Ein schön sonniger Tag und verstaubte und schmutzige Cars. Also - ab in die Waschanlage und rubbeln! Am Abend waren schon viele Cars und Leute auf dem Camp. Da lonte es sich ein Rundgang zu machen um sich umzusehen.
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Donnerstag BIG POWER MEET Das Meeting begann um 11 Uhr, da blieb Zeit für Frühstück und eine warme Dusche. Dann auf dem Meetgelände, Johannisberg Flyplats, wurde alles Systematisch durchstöbert. Zwischendurch immer wieder zu den Fahrzeugen zurück, sonst hätte man zu viele Säcke rumtragen müssen. Es hatte einfach alles zu anzusehen und zu kaufen.
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Club Kontakte Wir verteilten wacker unsere Visitenkarte, und dabei bekamen wir teils auch Web Adressen von Schwedischen Clubs. Diese beiden, Hanna und Christian, die grad mit Bernie im Gespräch sind, gehören zu den Laketowncruisers Schweden. http://www.laketowncruisers.com
Siehe Links - Car Clubs - Schweden
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Freitag Der Platz ist voll! Sehr viele Cars sind auf das Meetgelände gekommen. Es hatte wunderschöne, seltene, nie gesehene, neuwertige Oldies. Teils sind diese ohne jeglichen Makel, selbst bei der Geburt der Fahrzeuge können die nie so super ausgesehen haben. Ein Traum am andern. Auf dem Cruise draussen sieht man diese Fahrzeuge nur sehr selten, die Srasse gehört zum grossen Teil den Festbrüdern und Schwestern.
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Fotos Hanna Ein HotRod und ein süsses Kätzchen
Wir haben sie angesprochen ob wir Fotos machen dürfen. Sie willigte ein und wir, Bernie und Mike konnten ein paar tolle Aufnamen knipsen. Habe die Fotos anschliessend etwas Mike-Gepimt.
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Samstag Nochmals durchstöberten wir die Verkaufsstände. Da liess sich schon noch das eine oder andere Schnäppchen erstehen. Die Sonne war heiss, sehr heiss, also kauften wir alle die gleichen Hüte um nicht später mit einem Sonnenbrand kämpfen zu müssen. Und dazu noch; die passen auch gut zu unseren Latzhosen!
Nachmittags versuchten wir eine Lösung zu finden weil ich Mike früher heimreisen sollte wegen einer Operation von meinem Töchterchen. Flugbuchen? Mietwagen? Zug? - Alles war hoffnungslos, denn die Schweden klappen den Randstein hoch ab 15 Uhr und dann geht bis Montag morgen gar nichts mehr. Nach einigen Ueberlegungen beschloss sich Steph, schon am Sonntag Richtung Süden zu fahren. Das war ok für alle, denn so war die Ankunft auf mitte Woche geplant.
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Sonntag Västeras - Osby Unser Ziel war der Campingplatz von Osby. In der Nähe liegt ein Schrottplatz den wir am Montag aufsuchen wollten. Osby, ein kleines verschlafenes Plätzchen mit einem schönen See und einem tollen Campingplatz. 1995 kamen wir das erste mal, seither alle paar Jahre wieder. Mal regnete es auf der Fahrt, dann war wieder schön, dann wieder Regen. Um die gewaltige Strecke zu bewältigen war es ganz gut so, denn die Sonne hätte uns das fahren schwer gemacht. Es ging durch richtige Schwedenwälder, auf und ab, und Wald, Wald, Wald und nochmals Wald. -GEIL-
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Osby Stuga Zum Glück hat Bernie eine Stuga (Hütte) per Telefon reserviert. Wir mussten nur vor 21 Uhr da sein. Das haben wir geschaft und konnten die Hütte dann beziehen. Bei einer feinen Pizza und anschliessenden Schäppsli liessen wir den Abend ausklingen bevor wir in den Tiefschlaf sanken.
Nach den Schottplatzbeichtigungen waren wir schon in der nähe von Malmö, daher lag es nahe das wir fahren und veruchen das Hotel nach Hamburg zu erreichen. Auch das schafften wir, bekamen die letzten 2 Zimmer und schliefen göttlich.
Am nächsten morgen ging es weiter duch Deutschland - Heimwärts.
Mike
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